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Von Skandinavien bis Süditalien

DE.WEBTRAINS.NET
04/06/2009 UM 07 UHR 32

Der Marktführer für Kombinierten Verkehr in Europa verbindet gemeinsam mit seinen Partnern die Wirtschaftszentren Skandinaviens in täglichen Verbindungen mit allen wichtigen Wirtschaftsregionen in Mittel- und Südeuropa.

„Für unsere Kunden heißt das: Sie können sich auf regelmäßige durchgehende Verbindungen auf der Nord-Süd Achse verlassen und ihre Produkte im Kombinierten Verkehr in hoher Frequenz von Skandinavien über Deutschland bis nach Süditalien transportieren“, so DB Intermodal-Chef Hans-Georg Werner. „Unsere Kunden verlangen immer stärker nach Lösungen, die Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz miteinander verknüpfen. Dafür sind unsere Kombinierten Verkehre in Europa, mit der umweltfreundlichen Schiene als Rückgrat, die richtige Antwort. DB Intermodal erspart damit der Umwelt Jahr für Jahr 1,3 Millionen Tonnen CO2 und verbessert gleichzeitig den CO2-Footprint der Kunden ganz erheblich.“ Insgesamt bietet DB Intermodal auf dieser Achse pro Woche 500 Züge an und transportiert so rund 130.000 Tonnen auf der umweltfreundlichen Schiene.

„Für uns haben sich auf der Basis dieser starken Nord-Süd-Achse vor allem die Verkehre über die Ostsee als starkes Standbein entwickelt. Ab Lübeck und Rostock bieten wir Fährverbindungen nach Trelleborg und zu weiteren skandinavischen Häfen an und binden damit die deutschen Wirtschafträume an Schweden und Finnland an. Aber auch Italien ist in unserem Angebot enthalten“, so Robert Breuhahn, Geschäftsführer von Kombiverkehr.

„Als einer der führenden europäischen Operateure haben wir zusammen mit DB Intermodal die Verbindung zwischen Schweden und Norditalien über den Großen Belt entwickelt. Damit binden wir das schwedische Netzwerk über unser dänisches Gateway Taulov direkt an Italien an. Die Synergien, die sich aus der Zusammenarbeit mit DB Intermodal ergeben, waren für uns ein wichtiger Impuls, mit täglichen Verbindungen an den Markt zu gehen“, so Hupac-Direktor Bernhard Kunz.

DB Intermodal realisiert dieses KV-Netzwerk gemeinsam mit starken Partnern und produziert die Verkehre in enger Zusammenarbeit mit den Traktionären DB Schenker Rail, Green Cargo, BLS Cargo, RTC und Lokomotion.

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Verkehrsverlagerung auf die Schiene im Alpenqueren

„Die Verkehre auf der Nord-Süd-Achse werden mittelfristig weiter wachsen. Um diese nachhaltig zu bewältigen, ist eine verstärkte Einbindung von Schienengüterverkehren in die Transportkette unverzichtbar“, fordert DB Intermodal-Chef Hans-Georg Werner.

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